Rootserver-Hosting (VM Virtual Machine) – digitale Souveränität für Verwaltungsträger
Die Situation: steigende Anforderungen an kommunale IT
Öffentliche Verwaltungen stehen vor der Herausforderung, immer mehr digitale Dienste für Bürgerinnen und Bürger zuverlässig und sicher bereitzustellen. Fachverfahren, Bürgerportale, E-Mail-Kommunikation und VOIP-Systeme müssen nicht nur performant, sondern auch DSGVO- und BSI-konform betrieben werden. Standard-Hosting-Angebote reichen hier oft nicht aus, da Verwaltungen volle Kontrolle, höchste Datensicherheit und Flexibilität benötigen, um eigene IT-Strategien umzusetzen.
Was Verwaltungen tun können: Kontrolle und Sicherheit durch eigene Systeme
Ein Rootserver bietet Trägern öffentlicher Verwaltung die notwendige Grundlage für eine souveräne IT:
- Eigene Fachverfahren sicher betreiben – von Dokumentenmanagement über Ratsinformationssysteme bis hin zu Geoinformationsdiensten.
- Volle Hoheit über Daten – dank Root-Zugriff behalten Sie die vollständige Kontrolle über Systeme, Konfigurationen und Zugriffsrechte.
- Flexible Anpassung an gesetzliche Vorgaben – Systeme lassen sich jederzeit nach neuen Standards, Sicherheitsrichtlinien oder Fachanforderungen anpassen.
So stellen Kommunen sicher, dass digitale Angebote langfristig stabil und rechtssicher verfügbar bleiben.
Was one4vision für Sie tut: Rootserver-Hosting für den öffentlichen Sektor
Mit der 14v-Rootserver-Plattform stellen wir Trägern öffentlicher Verwaltung eine leistungsstarke, sichere und souveräne Basis zur Verfügung – Made in Germany und konform zu DSGVO sowie gängigen IT-Sicherheitsrichtlinien:
- Voller Rootzugriff für maximale Freiheit bei der Umsetzung Ihrer Fachverfahren.
- Managed-Hosting-Option: Unser Technik-Team übernimmt Setup, Härtung, Updates, Monitoring und Backup – in enger Abstimmung mit Ihren internen IT-Verantwortlichen oder externen Fachverfahren-Anbietern.
- Langjährige Erfahrung im Verwaltungsumfeld: Seit über 30 Jahren betreuen wir Städte, Gemeinden und Kreise – und wissen, welche Stabilität und Transparenz erforderlich ist.
So sichern Sie digitale Handlungsfähigkeit und Bürgernähe – mit Rootservern aus der Region für die Region.
FAQ – Rootserver-Hosting für Träger öffentlicher Verwaltung
Erfüllt das Hosting DSGVO und orientiert es sich am BSI-IT-Grundschutz?
Ja. Betrieb in Deutschland, DSGVO-konforme Verarbeitung mit AV-Vertrag. Technische und organisatorische Maßnahmen orientieren sich am BSI-IT-Grundschutz (z. B. Härtung, Protokollierung, Backup/Restore, Rechtemanagement).
Unterstützt ihr Fachverfahren (Ratsinfo, DMS, GIS, MaViS, eAkte etc.)?
Ja. Wir stellen angepasste Serverprofile bereit, arbeiten mit Herstellern/IT-Dienstleistern zusammen und berücksichtigen deren Systemanforderungen inkl. Datenbanken, Schnittstellen und Sicherheitsvorgaben.
Wie wird Datenhoheit und Mandantentrennung sichergestellt?
Rootserver mit voller Hoheit der Verwaltung; Zugriffe streng nach Need-to-know. Netzwerk-/Rollen-Trennung, getrennte Backup-Ziele, Logging und optionale Verschlüsselung ruhender Daten.
Gibt es Managed-Optionen für Betrieb, Patching und Monitoring?
Ja. Managed Hosting umfasst Setup, Härtung, Patching, 24/7-Monitoring, Backup/Restore-Tests und definierte SLAs inkl. Eskalationswegen.
Wie erfolgt die Migration von einem Altanbieter oder On-Prem?
Gemeinsamer Migrationsplan mit Downtime-Minimierung: Vorab-Analyse, Testumzug, Umstellungsfenster (oft außerhalb Dienstzeiten), Validierung und dokumentierte Rollback-Strategie.
Welche Sicherheitsmaßnahmen sind Standard?
Systemhärtung, Host-Firewall, MFA/Key-Auth, regelmäßige Updates, Protokollierung sicherheitsrelevanter Events, optional SIEM-Anbindung, IDS/IPS und Geo/IP-Filter.
Wie werden Backups und Wiederherstellungen geregelt?
Backup-Policy nach Vorgabe (z. B. täglich inkrementell, wöchentlich voll), definierte Aufbewahrung, Offsite-Option und regelmäßige Restore-Tests mit Protokoll.
Ist Hochverfügbarkeit und Notfallvorsorge (BC/DR) möglich?
Ja. Optionen: Redundante VMs, Replikation, Load-Balancing, zweite Betriebsstätte. Notfallhandbuch und Wiederanlaufzeiten (RTO/RPO) werden gemeinsam definiert.
Wie bindet ihr Netze und Standorte der Verwaltung an?
Per VPN/IPsec, VLAN-Segmente, dedizierte Admin-Zugänge und auf Wunsch direkte Leitungen. Zugriffskonzepte werden mit der IT der Verwaltung abgestimmt.
Welche Betriebssysteme und Datenbanken unterstützt ihr?
Linux (z. B. Debian/Ubuntu/Rocky) und Windows Server; gängige DBs wie PostgreSQL, MariaDB/MySQL, MS SQL. Auswahl nach Herstellerfreigaben der Fachverfahren.
Wie ist die Dokumentation für Revision und Vergabe geregelt?
Transparente Betriebs-/Sicherheitsdokumentation (Change-, Patch-, Backup-, Incident-Protokolle) und Leistungsberichte passend für Revision, Datenschutz und Vergabeunterlagen.
Welche Vertragslaufzeiten und SLAs bietet ihr?
Flexible Laufzeiten (monatlich/jährlich) und SLA-Stufen mit definierten Reaktions-/Behebungszeiten. Inhalte werden projektspezifisch vereinbart.

Digitale Souveränität sichern – mit Rootserver-Hosting für Städte & Gemeinden.
Volle Datenhoheit, höchste Sicherheit und flexible Anpassung an gesetzliche Vorgaben. Mit Rootservern von one4vision setzen Verwaltungsträger auf eine zukunftssichere und DSGVO-/BSI-konforme IT-Infrastruktur.
Vorteile:
- Volle Kontrolle über Fachverfahren und Daten
- DSGVO- und BSI-konformes Hosting Made in Germany
- Optional: Managed Hosting mit Patching, Monitoring & SLA
- Skalierbar für Kreise, Gemeinden und Landesbehörden